AkkuGuard
Die praktische Sicherheitsbox für Akkus
ab 1.649 €
netto
Der AkkuGuard ist die sichere und bezahlbare Lade-, Lager- und Transport-Lösung für Lithium-Ionen-Akkus.
Was passiert, wenn ein Lithium-Ionen-Akku im AkkuGuard einen Thermal Runaway erleidet?
Der AkkuGuard wurde unter realen Bedingungen und unter Berücksichtigung anerkannter Prüfmethoden und Standards mit einem ausgelösten Lithium-Ionen-Thermal-Runaway geprüft. Der standardisierte Batteriebrandtest wurde in den Brandlaboren und unter strenger Aufsicht des angesehenen Prüflabors, der CETECOM Advanced GmbH in Saarbrücken, durchgeführt. Der Test und die Ergebnisse sind somit 100% objektiv und standardisiert.
Entwicklung & Prüfung in Saarbrücken
Beim Test wurde ein Akkubrand inklusive Explosionen im AkkuGuard durchgeführt.
Dabei wurde ein standardisierter Batteriebrandtest nach “VDMA-Einheitsblatt 24994:2024-08,
Kapitel 4.3: erfüllt die Mindestanforderungen für Brand von Innen und Kapitel 6.3; Prüfverfahren (Thermal Runaway von innen) - Vorbereitung der Batterien” durchgeführt.
Zusätzlich wurden die Anforderungen an die Brandprüfung der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfungs (BAM) Gefahrgutrichtlinie (GGR) 024 für den Transport kritisch defekter Lithium- und Natrium-Ionen-Batterien zugrunde gelegt.
Keine Flammen außerhalb der Box. Trotz extremer Temperaturen im Inneren blieb die Brandausbreitung vollständig eingedämmt. Das doppelwandige Metallgehäuse mit feuerhemmender Innenauskleidung hat standgehalten – robust und zuverlässig.
Das integrierte Explosionsgas- und Flammenmanagement hat die entstehenden Gase kontrolliert abgeleitet. Kein Druckaufbau, keine unkontrollierte Explosion.
Die Konstruktion hält auch wiederholten, starken Explosionen und Druckimpulsen stand.
Keine Sekundärbrände. Brennbare Gegenstände in der unmittelbaren Umgebung blieben unversehrt. Der AkkuGuard hat die Hitze zuverlässig im Inneren gehalten und die Brandlast vollständig eingeschlossen. Die Dämmung verhindert die Hitzebildung außerhalb der Box.
Warnsystem aktiviert
Keine Flammen außerhalb der Box. Trotz extremer Temperaturen im Inneren blieb die Brandausbreitung vollständig eingedämmt. Das doppelwandige Metallgehäuse mit feuerhemmender Innenauskleidung hat standgehalten – robust und zuverlässig.
Ein Lithium-Ionen-Akku setzt bei einem Defekt enorme Energie frei. Temperaturen von über 1000 °C, hochentzündliche Gase und brennbare Partikel entstehen in Sekunden. Diesen Prozess nennt man Thermal Runaway – eine thermisch bedingte Kettenreaktion, bei der die Batterie von innen heraus Sauerstoff freisetzt. Ein Akkubrand lässt sich deshalb nicht einfach ersticken oder löschen. Selbst die Feuerwehr kann lediglich die Ausbreitung eindämmen.
Besonders tückisch: Auch äußerlich intakte Akkus können betroffen sein. Ein Sturz, eine Tiefentladung oder chemische Alterung reichen aus, um die Akkuzellen instabil zu machen. Der Defekt ist von außen oft nicht erkennbar – der Brand kommt zeitversetzt und unerwartet. Genau deshalb ist es so wichtig, Akkus sicher zu lagern und beim Laden des Akkus auf geeigneten Brandschutz zu setzen. Denn die Brandlast eines einzelnen E-Bike-Akkus reicht aus, um einen ganzen Raum in Brand zu setzen.
Wenn ein Akku im Inneren brennt, entstehen zwangsläufig Gase und Rauch. Diese müssen kontrolliert entweichen – genau das leistet das integrierte Explosionsgas- und Flammenmanagement des AkkuGuard.
Was würde ohne Druckausgleich passieren? Ohne kontrollierte Ableitung würde sich im geschlossenen Gehäuse ein massiver Überdruck aufbauen. Die Folge: Das Gehäuse könnte bersten und brennende Partikel sowie toxische Gase unkontrolliert in die Umgebung schleudern. Das Ergebnis wäre schlimmer als gar kein Schutz.
„Oberste Priorität ist die Verhinderung von Brandausbreitung."
Martin Bartels, Geschäftsführer 3S Technologies GmbH
Das AkkuGuard-Prinzip: Schaden begrenzen, nicht ignorieren. Der AkkuGuard macht einen Akkubrand nicht unsichtbar – er macht ihn beherrschbar. Die Rauchentwicklung, die im Testvideo zu sehen ist, zeigt: Das System arbeitet wie vorgesehen. Die Energie wird kontrolliert abgebaut, während die Umgebung zuverlässig geschützt bleibt. So wird aus einem unkontrollierbaren Ereignis eine beherrschbare Situation – bis die Feuerwehr eintrifft und den AkkuGuard sicher handhaben kann.
Entwicklung & Prüfung in Saarbrücken
Die Sicherheit unseres Produktes ist für uns von oberster Priorität. Genau deshalb entwickeln und produzieren wir alles an unserem Standort in Saarbrücken. Damit unsere Kunden sich von der Sicherheit unseres Produktes überzeugen können, arbeiten und testen wir den AkkuGuard mit den unabhängigen Experten eines anerkannten Prüflabors, die auf das Thema Batteriesicherheit spezialisiert sind. Die externen Prüfungen unter Aufsicht eines anerkannten Prüfinstitutes gewährleisten ein hohes Maß an technischer Kontrolle und Qualitätssicherung.

Prüfgegenstand: AkkuGuard – Sicherheitsbox für das Laden, Lagern und den Transport von Lithium-Ionen-Akkus
Testszenario: Thermal Runaway eines Lithium-Ionen-Akkus im geschlossenen AkkuGuard
Gemessene Parameter: Brandeinschluss, Druckverhalten, Umgebungstemperatur, Rauchentwicklung, strukturelle Integrität
Prüfgrundlagen und -normen: Der AkkuGuard wird in Anlehnung an die Anforderungen der Gefahrgutrichtlinie BAM-GGR 024 (Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung) sowie das VDMA Einheitsblatt 24994 Kapitel 4.3 Brand von innen (Mindestanforderungen erfüllt) und Kapitel 6.3 Thermal Runaway Vorbereitung getestet.
Einordnung im Kontext von Versicherer- und Unfallverhütungsvorgaben
Die DGUV Information 205-041 empfiehlt, Lithium-Ionen-Akkus ausschließlich überwacht oder brandschutztechnisch gesichert zu laden. Die VdS 3103 fordert bei der Bereitstellung von Lithium-Batterien geeignete technische Schutzmaßnahmen. Die konstruktive Auslegung und die durchgeführten Prüfungen des AkkuGuard orientieren sich an diesen Schutzzielen und stellen eine technische Maßnahme zur Risikoreduzierung im Sinne dieser Regelwerke dar.
Warum ein echter Akkubrand?
Die Auswirkungen eines Akku- oder Batteriebrandes und damit die Anforderungen an sichere Akku-Boxen und Ladeschränken unterscheiden sich grundsätzlich von den Anforderungen für normale Sicherheitsschränke. Der Unterschied ist erheblich: Ein explodierender Akku entwickelt nicht nur Hitze, sondern auch massiven Druck und toxische Gase. Dies gilt es nachweislich zu beherrschen.
Nur ein Test unter realen Brand- und Explosionsbedingungen zeigt, ob eine Sicherheitslösung im Ernstfall wirklich funktioniert. Viele Hersteller testen ihre Produkte nur mit externen Wärmequellen – nicht mit einem tatsächlichen Thermal Runaway.
Gerne stellen wir Ihnen weitere Detail-Informationen zum AkkuGuard zur Verfügung.
Sicherheitstechnische Einordnung (S-T-O-P Prinzip)
Nach dem S-T-O-P-Prinzip stellt der AkkuGuard eine technische Maßnahme (T) dar, die organisatorische Maßnahmen ergänzt und das Schadensausmaß im Ereignisfall deutlich reduziert.
Die Fotos dokumentieren den vollständigen Brandtest. Trotz der extremen Belastung durch den Akkubrand blieb der AkkuGuard strukturell intakt. Die Umgebung wurde zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Er erfüllt damit seinen Zweck: Brandausbreitung verhindern und Menschen sowie Eigentum schützen. Im Vergleich zu Akkutaschen oder einfachen Metallkisten zeigt der Test eindrücklich: Nur ein robustes, durchdachtes System kann einen echten Akkubrand beherrschen.

Prüfaufbau: Die Batterie wurde nach den Vorgaben der VDMA 24994:2024 Kapitel 6.3 Prüfverfahren (Thermal Runaway von innen) vorbereitet und in den AkkuGuard eingelegt.

Prüfaufbau: Der Akkupack mit Messinstrumentierung im Inneren der feuerfesten Box. Gehäuse geschlossen, Warnsystem aktiv – bereit für den Brandtest.

Prüfaufbau: Der AkkuGuard auf dem Prüfgestell vor dem Test. Alle Messparameter – Temperatur, Druck, strukturelle Integrität – werden während des gesamten Brandtests erfasst.

Innenraum nach dem Test: Blick ins Innere nach dem Brandtest. Alle Zellen sind vollständig durchpropagiert. Die feuerhemmende Auskleidung hat die extremen Temperaturen aufgefangen und eine Brandübertragung nach außen verhindert.

Außenstruktur nach dem Test: Die Rückseite des AkkuGuard nach dem Brandtest. Trotz sichtbarer Verfärbungen durch die Hitzeeinwirkung: kein Flammenaustritt, keine strukturelle Beschädigung, keine Durchbrennung.

Gesamtansicht nach dem Test: Der AkkuGuard auf dem Prüfgestell nach Abschluss des Brandtests. Das Gehäuse ist intakt. Die direkte Umgebung zeigt keine Brandschäden – keine Sekundärbrände, kein Flammenaustritt.
Der AkkuGuard ist für eine definierte maximale Gesamtenergie ausgelegt. Diese Begrenzung dient der kontrollierten Beherrschbarkeit eines möglichen Thermal Runaway und der Reduzierung des Schadenspotenzials.
Empfohlene maximale Gesamtenergie pro Box: bis 1.000 Wh

Auf dem Markt gibt es zahlreiche Alternativen – von der einfachen Akkutasche über LiPo Bags bis hin zu umfunktionierten Metallkisten und tonnenschweren Industrieschränken. Doch nicht jede Lösung bietet echten Brandschutz.
Akkutaschen und LiPo Bags bestehen häufig aus Glasfasergewebe oder beschichtetem Kunststoff. Bei einem echten Akkubrand mit Temperaturen über 1.000 Grad halten viele Taschen nicht stand. Es bilden sich graue Rauchschwaden, und die Tasche steht selbst in Flammen – teilweise schon nach wenigen Sekunden. Eine schlechte Tasche gibt dem Nutzer ein falsches Sicherheitsgefühl. Auch die E-Bike Akku-Tasche, die häufig von Herstellern von Ladetaschen angeboten wird, bietet meist keinen ausreichenden Schutz für großen Akkus wie eine E-Bike Batterie. Im direkten Vergleich zeigt sich: Selbst wenn die Tasche vollständig geschlossen ist, kann sie das Brandrisiko nicht beherrschen – der Akku kann immer noch explodieren und außerhalb der Tasche Schaden anrichten.
Einfache Metallkisten (z. B. Munitionskisten) bieten zwar eine gewisse Barriere, haben aber weder Druckausgleich noch Warnsystem. Ohne kontrollierte Gasableitung kann sich gefährlicher Überdruck aufbauen. Als Akku Safe sind sie nicht geeignet – weder für die Lagerung noch für den sicheren Transport von beschädigten oder kritisch defekten Akkus.
Industrielle Sicherheitsschränke bieten hohen Schutz, wiegen aber über 500 kg und kosten zwischen 5.000 und 20.000 €. Für Handwerksbetriebe, E-Bike-Besitzer oder den mobilen Einsatz sind sie keine praktikable Lösung.
Der AkkuGuard vereint das Beste aus allen Welten: Eine Brandschutzbox für Akkus mit aktivem Sicherheitskonzept – inklusive 3-stufigem Warnsystem, kontrolliertem Druckausgleich und Explosionsschutz. Einfache Handhabung bei unter 25 kg und ab 1.649 €.
Die Empfehlungen der Unfallversicherer und der Versicherungswirtschaft sind eindeutig: Lithium-Akkus gehören brandschutztechnisch gesichert gelagert und geladen. Wer beschädigte Akkus oder defekte Akkus ungesichert lagert – oder den Transport von kritisch defekten Akkus ohne geeignete Verpackungsgruppe II durchführt – riskiert nicht nur einen Brand, sondern auch den Versicherungsschutz. Gerichte haben bei grob fahrlässiger Lagerung bereits Schadenersatz von über 214.000 € zugesprochen.
Auch E-Bikes und E-Bike-Akkus stellen eine erhebliche Brandlast dar – die Zahl der verkauften Akkus steigt jährlich und damit auch das Risiko. Wer seinen E-Bike Akku regelmäßig im Keller oder in der Garage lädt, sollte auf geeigneten Brandschutz achten. Hätte der Akku in einer ungesicherten Umgebung gebrannt, wäre der Schaden oft verheerend. Der AkkuGuard bietet genau den Schutz, den diese Regelwerke fordern – als mobile, sofort einsatzbereite Lösung, um Akkus sicher zu lagern und das Laden des Akkus abzusichern. Ob in der Werkstatt, im Betrieb oder Zuhause.
„Akkus nur überwacht oder brandschutztechnisch gesichert laden."
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
„Lithium-Batterien sind grundsätzlich wie ein Gefahrstoff zu behandeln. Bereiche mit Batterien mittlerer Leistung sind von anderen Bereichen räumlich (mindestens 5 m) oder baulich feuerbeständig abzutrennen."
Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V.
Die praktische Sicherheitsbox für Akkus
ab 1.649 €
netto
Der AkkuGuard ist die sichere und bezahlbare Lade-, Lager- und Transport-Lösung für Lithium-Ionen-Akkus.
Gassensorik
(in Vorbereitung)
Feuerfest
Transportabel
Skalierbar
Alarmsystem
Kühlung
Made in Germany
Geprüft
Beim Thermal Runaway eines Lithium-Ionen-Akkus entstehen große Mengen brennbarer Gase und Rauch. Der AkkuGuard ist konstruktiv so ausgelegt, dass diese Gase kontrolliert über definierte Entlastungswege abgeführt werden. Ohne Druckausgleich würde sich ein gefährlicher Überdruck aufbauen, der zu einer unkontrollierten Explosion führen könnte. Die sichtbare Rauchentwicklung im Test zeigt daher kein Versagen des Systems, sondern die kontrollierte Druck- und Gasabführung im Sinne des Sicherheitskonzepts.
Ein Lithium-Ionen-Akku kann im Rahmen eines Thermal Runaway explosionsartige Druckimpulse erzeugen.
Der AkkuGuard verfügt über ein integriertes Explosionsgas- und Flammenmanagement, das darauf ausgelegt ist, Druckspitzen kontrolliert abzuleiten und eine unkontrollierte Druckausbreitung zu vermeiden. Im Gegensatz zu geschlossenen Behältern ohne Entlastungssystem wird das Risiko eines strukturellen Berstens deutlich reduziert. Hätte der Akku in einer ungeschützten Umgebung gebrannt, wären die Folgen ungleich schwerer.
Der AkkuGuard wurde im Brandtest mit Temperaturbelastungen von über 1.500 °C geprüft. Das doppelwandige Metallgehäuse in Kombination mit einer feuerhemmenden Innenauskleidung ist darauf ausgelegt, Flammen und Wärme im Inneren zu begrenzen und die Brandübertragung auf die Umgebung zu verhindern.
Eine Akkutasche – egal ob aus Glasfasergewebe oder als sogenannter Lipo Safe Bag bezeichnet – bietet nur begrenzten Schutz. Viele Taschen halten bei echten Akkubränden den Temperaturen nicht stand. Der AkkuGuard hingegen ist ein Akku Safe mit aktivem Sicherheitskonzept: Explosionsschutz, 3-stufiges Warnsystem und kontrollierter Druckausgleich – Schutz, den keine Tasche und den Akku umgebende Hülle bieten kann. Auch Bosch empfiehlt, Akkus grundsätzlich sicher und überwacht zu laden.
Der AkkuGuard ist für handelsübliche, technisch einwandfreie Lithium-Ionen-Akkus vorgesehen, unter anderem: E-Bike-Akkus, Powertool-Akkus, Garten- und Outdoor-Akkus, Modellbau- und Spezialanwendungen.
Die empfohlene maximale Gesamtenergie pro Box beträgt 1.000 Wh. Die konkrete Eignung ist im Rahmen der bestimmungsgemäßen Nutzung und der individuellen Gefährdungsbeurteilung zu bewerten. Bitte prüfen Sie ob Ihr Akku von Herstellerseite nach UN 38.3 geprüft ist und was der bestimmungsgemäße Gebrauch ist.
Der AkkuGuard wurde in einem anerkannten Prüflabor (CETECOM Advanced GmbH, Saarbrücken) mit einem internen Thermal Runaway geprüft. Die Prüfungen erfolgten in Anlehnung an die BAM-GGR 024 (Bundesanstalt für Materialforschung und -Prüfung) sowie das VDMA Einheitsblatt 24994:2024.
Die konstruktive Auslegung orientiert sich zudem an den Schutzzielen der DGUV Information 205-041 sowie der VdS 3103.
Im Gegensatz zu Prüfungen mit externen Wärmequellen wurde ein reales Batteriebrandereignis innerhalb der geschlossenen Box ausgelöst, um das tatsächliche Flammen-, Druck-, Gas- und Temperaturverhalten zu bewerten.
Sie haben Fragen zum AkkuGuard oder benötigen eine maßgeschneiderte Sicherheitslösung? Unsere Experten entwickeln gemeinsam mit Ihnen die optimale Lösung für Ihre Akkusicherheit – individuell und passgenau.